Nike ID Contest – Vote for me!

9 Jun

Wie kürzlich schon angekündigt, kann ab heute für den Nike iD Design Contest von inflammable gevotet werden. Die Mail dazu bekam ich gesternabend, anfangs sollten die eingereichten Designs über die Profile der Teilnehmer von den jeweiligen Freunden bewertet werden. Das heißt, es ging darum, möglichst viele der Freunde dazu zu animieren, auf „Gefällt mir“ zu klicken.

Haken an der Sache war, dass man demnach maximal so viele Votes bekommen kann, wie man auch Freunde bei Facebook hat. Das haben einige der Teilnehmer bemängelt und genug gebettelt, dass inflammable kurzerhand die Voting-Regeln änderte. Nun zählen die „Gefällt mir“-Klicks, die auf der Fanpage von inflammable getätigt werden. Unter „Fotos“ ist für jeden Teilnehmer ein Album mit seinem Schuh angelegt. Hier gewinnt das Album, das bis zum 15. Juni den meißten gefällt.

Vorteil ist nun, dass jeder für jedes Album voten kann (nicht nur Freunde des „Designers“). Etwas umständlcih ist nun die Tatsache, das jeder der voten möchte (oder dazu gedrungen wird) erst die Inflammable-Seite „Like“en muss. Das hätte man mal von Anfang an so kommunizieren sollen, dass wärs ok gewesen. Macht fpr den Shop ja auch mehr Sinn weils dadurch viel viraler ist.

Naja, lange Rede kurzer Sinn: Votet (hier) für mich!! 😉 (dran denken: erst auf der Seite „Gefällt mir“ klicken, um dann in meinem Album auf „Gefällt mir“ klicken zu können)

Im Album auf "Gefällt mir" klicken

Im Album auf "Gefällt mir" klicken

Danke, über den Verlauf des Votings halte ich Euch selbstverständlich auf dem Laufenden.

Phil

PS: Der Contest zeigt, dass der Einsatz von Web 2.0-Anwendungen wirklich nicht so leicht ist, wie man zunächst denkt. Will man sowas wie Facebook nutzen, muss man sich wirklich eine Innovative Idee haben (beispielsweise so einen Design-Contest) und vor der Umsetzung genau überlegen, wie das ganze dann ablaufen soll. Es ist ganz wichtig, sich in die User-Perspektive zu versetzen, womöglich verschiedene Scenarien durchspielen, um letztendlich eine coole und funktionierende Aktion durchzuführen.

In dem Fall von inflammable waren es die Voting-Regeln, die nicht genug durchdacht waren. Hier hätte man vielleicht schon eher auf der Facebook-Seite mit den potentiellen Teilnehmern in Kontakt treten sollen. Wäre dies geschehen, hätte man das Problem noch vor dem Beginn der Votingphase erkannt und besser starten können.

Auch wenn Social Media Marketing so einfach erscheint, ist es das in der Umsetzung ganz und gar nicht. Man kann dabei so viel falsch machen, und im Worst-Case ein völlig gegenteiliges Ergebniss erzielen. Daher sollten Unternehmen den Kommunikationsweg „Social Media“ wirklich ernst nehmen und versuchen zu verstehen.

Votet trotzdem für mich! 😉

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